Auch heuer lud die Musikkapelle Terlan ihre Mitbürger und Musikfreunde zu ihrem traditionellen Osterkonzert ein. Begeistert folgte das zahlreiche Publikum den Darbietungen ihres Blasorchesters. Ein klares Konzept verfolgte der Dirigent Günther Graber in seiner Programmgestaltung. Er geht nicht den bequemen Weg der Effekte, sondern setzt sich mit anspruchsvoller Musik auseinander. Besonders lobenswert ist auch der Aspekt der Repertoirebildung. So hörte man im ersten Teil drei wertvolle Werke wie: Giovanni Orsomandos Symphonischen Marsch „Olympica“, die Ouverture zu „Oberto Conte di San Bonifacio“ von Giuseppe Verdi und die Fantasie „Titanic“ von Jaeggi.
Auch Mario Bürkis „Pompeji“ und Steven Reinekes „Fate of the Gods” werden in Zukunft einen Platz in den Programmen der Musikkapellen einnehmen.
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